10.-12.05.2008 Melges24 Cup, Tutzing (Ergebnisliste Melges24 Cup)

Nass und schwachwindig…. 21 Boote hatten zum Melges24 Cup in Tutzing gemeldet – eine erfreulich hohe Zahl in Anbetracht, dass doch schon einige Boote in Italien „geparkt“ sind. Allerdings sind dann nur 18 Boote angetreten – Vorjahressieger Christof Wieland und Crew (Torsten Bendig, Sebastian Preiß und andy Vincon/ BYC) stellt sich dem Feld.  Am Samstag dann sofortiges Auslaufen nach dem Skippersmeeting, ein leichter Wind hatte sich eingestellt – in Anbetracht der vielen Boote hat er sich jedoch auch gleich wieder verzogen. Zum Spazierensegeln hätte es gereicht, um eine vernünftige Bahn zu legen war es bei Weitem zu wenig und nach und nach kamen die Boote wieder zurück in den Hafen wo die Wettfahrtleitung um 17:00 die Startbereitschaft aufgehoben hat. Der Abend verlief gewohnt gemütlich bei bestem bayrischen Essen aus der Küche des DTYC Kasinos. In der Nacht dann die erwarteten Unwetter mit Starkregen – wohl dem, der eine Persenning auf dem Boot hatte. Sonntagmorgen dann leichter Wind (max. 5 Knoten) und Dauerregen – macht nichts, gesegelt wird immer. Die WL konnte 3 Wettfahrten à ca. 50 Minuten durchziehen. Die Wettfahrtleitung des DTYC hat das wirklich bestens hinbekommen – großes Lob von der Melges24 Klasse. Den ersten Lauf haben dann gleich mal Arpad Litkey auf HUN 728 „Proximo“ für sich entschieden, dich gefolgt von der Neueinsteiger-Crew um Rudolf Houdek auf der GER 731. Das zweite Rennen konnte dann von GER 731 vor der „Sonnenkönig“ – SUI 705 gesteuert von Rolf Zwicky – gewonnen werden. Der Laufsieg im 3ten Rennen ging verdient an Christoph Wieland auf GER 320 „Unsponsored“, der mit der Serie 3, 3, 1 auch den Gesamtsieg einfahren konnte und verdient gewonnen hat. Der zweite Platz ging an HUN 728 mit den Plätzen 1, 4, 3 vor der SUI 705 mit den Plätzen 4, 2, 5.

10.-12.05.2008 Attersee Cup 2008 (Ergebnisliste Attersee Cup)

Tatsächlich Kaiserwetter in Österreich, Sonne, Wind bis zu 20 Knoten und 4 Wettfahrten das ist die Ausbeute vom ersten Tag des Attersee-Cups 2008 der Melges24 beim SCK in Litzlberg. Wie in den Vorjahren agiert eine minimalistische Wettfahrtleitung (3 Personen) die aber sehr routiniert vorgeht und rasch entscheidet. Das erste Rennen wird 12:15 gestartet, einige Crews haben die Ankündigung der WL wohl nicht ganz ernst genommen, dass pünktlich gestartet wird und somit gehen 3 Boote im 12er Feld etwas verspätet auf die Reise und buchen gleich mal den Streicher. Die 4 Regatten sind Up and Downs mit ca. 50 Minuten Länge und es wird eng gesegelt und die Positionen wechseln häufig – wie gewohnt bei den Melges24. Es ist nicht ganz einfach die Windsysteme zu erkennen und auch die Locals tappen manchmal im Dunkeln. Das erste Rennen sieht eine Start-Ziel-Sieg der GER 640 „Ka-Nalu-Nui“ von Günter Tzeschlock und Crew vor der GER 672 „Pearl“ von Peter Göckel. Das zweite Rennen gewinnt Pablo Soldano von Ullman-Zuccoli vor der „Ka-Nalu-Nui“ Crew. Das gleiche Ergebnis im 3ten Lauf. Im 4ten Rennen ein weiterer Sieg von unseren Gästen aus Italien vor der GER 320 „Unsponsored“ von Christoph Wieland mit Torsten Bendig, Sebastian Preiß und Peter König. Somit führt Pablo nach 4 Regatten vor der GER 640 und der GER 672. Direkt nach dem Anlegen gibt’s eine zünftige Seglerjause – ein toller Abschluss eines schönen Segeltages. Startbereitschaft für Sonntag ist 11:00 Uhr, es sind noch 2 Rennen zu segeln und der Wind soll uns erhalten bleiben…...
Am Sonntag, 11.05. wurden vor Seewalchen/Litzlberg 2 weitere Läufe gesegelt um die 6er-Serie des Attersee-Cups der Melges24 zu komplettieren. Die Auslaufbereitschaft war auf 11:00 Uhr festgelegt und der Wind hat sich wieder pünktlich eingestellt und bläst zu Beginn mit 15 Knoten frischt aber während der Wettfahrten auf über 20 Knoten auf. Der Kurs war wiederum ein „Up and Down“ aber etwas länger wie am Vortag. Auf den Downwindkursen wurden Geschwindigkeiten bis zu 16 Knoten gesegelt – einfach geiles Segeln, die Melges24 hat wieder mal eine eindrucksvolle Visitenkarte hinterlassen und die anderen Segler am Attersee staunten nicht schlecht. Der fünfte Lauf wurde von der „Bohemia Express“ aus Tschechien gewonnen – gut in Szene gesetzt hat sich in diesem Lauf die AUT 512 von Heinz Steffan. Der sechste und somit entscheidende Lauf wurde von Christof Wieland auf der GER 320 vor Günter Tzeschlock auf GER 640 gewonnen. Somit belegte war Pablo Soldano den ersten Platz mit einem Punkt Vorsprung auf die Crew von Günter Tzeschlock. Dritter die konstant segelnde „Bohemia Express“ von Richard Voijta.
Nach den Regatten nutzen die Crews GER 320 den immer stärker werdenden Wind um nochmals für Sardinien zu trainieren. Die Böen legten mittlerweile auf bis zu 25 Knoten zu und die Boote knackten unter Genaker locker die 18 Knoten Marke. Melges24 at it’s best.

04.-06.04.2008 Volvo Cup II (Ergebnisliste Santo Stefano)

69 Melges 24 nahmen an dieser Regatta teil, für viele war es eine Vorbereitungsregatta für die WM, die Anfang Juni in Porto Cervo stattfinden wird. So gab sich denn auch das Wetter alle Mühe und lieferte die unterschiedlichsten Segelbedingungen. Gestartet wurde am Freitag, 4. April bei 20 – 25 Knoten Wind aus Norden, wobei der Start um 1 Stunde verschoben wurde, da es zuvor mit 30 Knoten blies. Das Wetter war stark bewölkt und kalt. Den ersten Lauf entschied ‚Giacomel Audi’ mit Riccardo Simonesci (North Sails) für sich, den zweiten bei 16 – 18 Knoten Wind Flavio Favini auf der ‚Blu Moon’ (z. T. North Sails) und das dritte Rennen des Tages gewann noch einmal Flavio Favini, diesmal bei leichten 10 Knoten Wind aus Nordwest. Am Samstag wurden die Teilnehmer mit Sonnenschein begrüsst – es wartete ein wunderschöner Segeltag. Bei Nordwind von ca. 18 Knoten und wenig Welle startete die Regattaleitung unter Fabio Barrasso pünktlich um 11.00 Uhr zum 4. Race. Doch erst die ‚Black Flag’ konnte die Boote daran hindern, das ganze Feld zu früh über die Startlinie zu drücken. Jean Marc Monnard auf ‚Poizon Rouge’ gewann diesen Lauf. Der Start zum 5. Rennen verzögerte sich etwas, da die Startlinie nicht sehr genau lag und es so einen Massenfrühstart gab. Der Wind hatte leicht Richtung Westen gedreht und die Bojen mussten verlegt werden. Mit diesem kleinen Unterbruch kam Gabriele Benussi am Steuer der ‚Alfa Spider’ (North Sails) am besten zurecht und gewann den Lauf. Das sechste Rennen dominierten ‚No Woman No Cry’ von Eddy Eich und Nicola Celon auf ‚Marchingegno’ (z.T North Sails). Dank einer nicht ganz geraden Ziellinie hatte ‚No Woman No Cry’ mit einer Halse buchstäblich die Nase vorn und gewann. Der Tag wurde mit einem Cocktail abgeschlossen, offeriert vom Yacht Club Porto Santo Stefano. Am Sonntag hatte der Wind auf Süden gedreht: Ein leichter Scirocco wehte, dazu Sonne pur. Um 10 Uhr gings los, diesmal hatte ‚Uka Uka’ (North Sails) mit Lorenzo Bressani die Nase vorn und gewann das 7. Rennen. Dies sollte leider auch das letzte bleiben. Zwar wurde um 13 Uhr nochmals gestartet, doch leider schlief der Wind komplett ein und nach einer Stunde wurde abgeschossen. Gewonnen hat diese Regatta ‚Uka Uka’ (North Sails) mit Lorenzo Bressani vor ‚Marchingegno’ (z.T North Sails) mit Nicola Celon und ‚Blu Moon’ (z. T. North Sails) mit Flavio Favini. Die Corinthianwertung gewann ‚Lenny’ (North Sails) mit Tonu Toneste. Klar ist jetzt schon, dass sowohl die Italienische Meisterschaft wie auch die WM sehr spannend werden, da es zur Zeit viele wirklich gute Teams gibt, die z.T. sehr intensiv trainieren.

21.-24.03.2008 S.N.I.M. (Ergebnisliste Marseille)

Keine Teilnahme.

29.02.-02.03.2008 Volvo Cup I (Ergebnisliste Scarlino)

 Bericht folgt in kürze.

16.-17.02.2008 Alassio Winter Cup V (Gesamtergebnis vom Winter Cup)

Nachfolgend der Bericht der AUT 406 "Franz Rocks":

Bei der fünften und letzten Regatta zum Wintercup zeigte sich das Revier vor Alassio nach der Flautenvorstellung vom Jänner wieder versöhnlich. Sonnenschein, 10-15° Lufttemperatur und Wind mit bis zu 10 m/s und großer Welle sorgten für interessante Wettfahrten. Nach dem Key-West-bedingten Fehlen der italienischen Stars im Jänner war nun wieder fast alle am Start. Ihre Performance gab einen kleinen Vorgeschmack auf ihre Vorstellung bei der WM in Sardinien. Unter den 20 startenden Teams fanden sich mit SUI 599, Jean-Marc Monnard, SUI 382, Michael Good, GER 263, Konrad Kühner und AUT 406, Christoph Skolaut auch vier Teams unserer KV. Während sich die beiden Schweizer Teams konstant in der vorderen Hälfte des Feldes platzierten, konnten wir nur abschnittsweise aufzeigen. Aber die Form Richtung WM stimmt. Das Wintertraining in Alassio hat sich für uns bezahlt gemacht. Den Sieg an diesem Wochenende sicherte sich Alberto Bolzan auf Hurrigane knapp vor Lorenzo Bressani auf Uka Uka, der sich auch überlegen den Gesamtsieg in dieser Winterserie sicherte. In der Winterserie konnte sich Jean Marc Monnard mit Crew auf dem guten 5. Platz klassieren. Wir konnten als Drittbeste nicht-Italiener immerhin Platz 13 erreichen.

19.-20.01.2008 Alassio Winter Cup IV

Das Team wollte sich am vergangenen Wochenende wieder in Alassio treffen, jedoch durch arbeiten am Boot wurde der Termin kurzfristig abgesagt. Anstatt auf dem Wasser zu segeln, traf sich fast die komplette Crew beim Skifahren. Das Wochenende wurde beim berühmtesten Skirennen dem Hahnenkammrennen in Kitzbühel mit Champus und viel Spass verbracht. Am Sonntag schnallten sich dann Christoph Wieland, Peter Wieland und Torsten Bendig selbst die Ski an die Füße und bewiesen auch in dieser Disziplin eine super Figur. Bei strahlendem Sonnenschein und guten Pistenbedingungen genossen sie die freien Tage. Aber in einem waren sich alle sicher, auf das nächste Rennen in Alassio freuen sich alle.                                                                                                                                                  München, 21.01.2008

8.-9.12.2007 Alassio Winter Cup III   (Ergebnisse Alassio Cup III)

Das Team mit Steuermann Christoph Wieland, reiste wieder durch die Alpen nach Alassio. Verstärkt wurde die Mannschaft diesmal durch Benjamin Klock mit Sohn und dem Stammtrimmer Torsten Bendig. Bis kurz vor Genua machte sich die Crew noch viele Gedanken über das Wetter, aber als sie vom Auto aus das Mittelmeer sahen, die Temperaturanzeige 19 Grad meldete und die Sonne schien, warten sie sich wieder einig. Alles richtig gemacht. Zum Glück hatten sie das Schiff diesmal in Alassio gelassen und mussten somit nur noch die Segel anschlagen und das Boot ins Wasser Kranen. Bei der Regatta stand wieder einmal das Testen im Vordergrund. Das gute Wetter nutzen viele Teams; aus Italien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Schweden, England und Deutschland. Die Bedingungen am Sonnabend waren sehr verschieden. Der Wind wechselt ständig seine Richtung. Winddreher von 30 Grad war normal, aber auch die Stärke des Windes schwankte von 15 Knoten bis 26 Knoten. Es war also wieder sehr anspruchsvoll. Einmal mehr bestätigte das Team UKA UKA sein "Frühform" und beherrschte das Feld nach belieben. Durch die erneute Veränderung der Teambesatzung vom Team UNSPONSORED, waren die ersten Manöver sehr eckig und langsam. Durch einen Wechsel einer Fock (Test) im ersten Rennen, konnte das Team nicht richtig angreifen. Durch den Wechsel schaffte es die Crew nicht rechtzeitig zum Start des 2 Rennen an der Linie zu sein. So wurde es nur ein 17. Platz, aber das wichtigste waren die Informationen über die Segeleinstellung und die Art des Steuerns durch teilweise 3 Meter hohe Wellen. Am Sonntag drehte der Wind am Vormittag extrem um 180 Grad. Erst um die Mittagsstunden pendelte sich der Wind ein und die Sonne lachte den Segeln ins Gesicht. Der Start im ersten Rennen am Sonntag war gut und die Position 7 an der Leemarke waren gute Zeichen. Jedoch verlegte die Wettfahrtleitung die neue Luvmarke so extrem, dass die führenden Yachten im Nachteil waren. Im zweiten Rennen am Sonntag stand wieder einmal das komplette Testprogramm und Manöver-/Bootshandling auf dem Plan. Gegen 15 Uhr wurde die Melges GER 320 aus dem Wasser gehoben, entsalzt, zusammen gepackt und verschnürt. Das Team war mit den beiden Testtagen in Alassio sehr zufrieden. Für das nächste Jahr gibt es aber noch viele Hausaufgaben und so beendete Christoph Wieland und Crew die Saison 2007 mit einem Schluck aus der Pulle und freut sich auf die WM-Saison 2008.                                                                                                                                                                      München, 23.12.2007

17.-18.11.2007  Alassio Winter Cup II     (Ergebnisse Alassio Cup II)

Die Winterserie in Alassio dient dieses Jahr vielen Teams zur Vorbereitung für die Weltmeisterschaft 2008. Und so machte sich auch das Team GER 320 wieder auf den Weg durch die Alpen nach Italien. Das Wetter war perfekt. Die Sonne strahlt und der Himmel zeigte sein schönstes Blau. Am Sonnabend konnte man auf dem Windmesser 20 – 25 Knoten ablesen und in Böen sogar etwas mehr. Die erste Wettfahrt wurde pünktlich um 12 Uhr gestartet. Das Segeln auf diesem Revier war bei diesen Verhältnissen sehr anspruchsvoll. Genau diese Bedingungen sucht das Team um Steuermann Christoph Wieland und seine Crew. Im Starterfeld von 15 Booten waren wieder sehr schnelle Teams aus Italien am Start. So nutzten unter anderem die Teams UKA UKA mit Lorenzo Bressani und Marchingenio mit Nicola Celon die guten Verhältnisse zum Segelmaterial testen. In den ersten drei Wettfahrten machte das Team UKA UKA seiner Klasse gebrauch und gewann alle drei Rennen. Das Team GER 320 startete in einer geänderten Besetzung und musste sich erst finden. Aber schon nach kurzer Zeit wurde deutlich, wo das Team im nächsten Jahr hin möchte und warum es hier ist. Leider musste die Crew in der dritten Wettfahrt durch ein Defekt der Gennakerklämme vorzeitig aufgeben. Am Sonntag war der Wind leider nicht mehr so stark. Bei 6 Knoten Wind wurden aber denn noch 2 Wettfahrten gesegelt. Den Sieg sicherte sich wie vor 2 Wochen in Hyéres das Team UKA UKA. Christoph Wieland belegt mit seinem Team den 11. Platz. Die Reise nach Alassio hat sich für das Team gelohnt. Es wurde viel getestet und ausprobiert. In drei Wochen findet der nächste Winter Cup in Alassio statt und die Crew freut sich schon auf ein Wiedersehen in Italien.                                                                                                                                                                                                                                                      München 19.11.2007

1.-4.11.2007 Novembre à Hyères           (Ergebnisse Hyéres)

Nach ca 10,5 Stunden fahrt von München durch Österreich und die Schweiz, an Mailand und Genua vorbei, erreicht man Hyères. Was für ein Wetter. Die Sonne strahlt mit 23 Grad, blauer Himmel und eine gute Seebriese begrüßte die Segler. Der erste Start am Donnerstag wurde von 14 Uhr auf 14:30 verlegt, weil der Wind zunehmend auf West drehte und schwächer wurde. Somit konnte am Donnerstag nur eine Wettfahrt gestartet werden. Die Verhältnisse waren zum segeln sehr schwierig, weil die Welle von der Meerseite kam und der Wind vom Land. Am Start waren insgesamt 28 Teams aus 7 Nationen (Italien, Deutschland, Schweiz, Niederlande, Schweden, Norwegen und England). Die Qualität der Teams war sehr hoch, so waren unter anderem am Start: UKA UKA, Blu Moon, The Hurricane, Poizon Rouge, Team Barnarians, um nur einige zu nennen. Das Team UNSPONSORED GER 320 startet in der Besetzung Marco Nachbaur, Peter Wieland, Torsten Bendig, Christoph Wieland.                          

                                                                                                                                                                
Am Freitag strahlte wieder die Sonne. Der Start wurde verschoben, weil der Wind auf sich warten ließ. So konnte man den französischen Kaffee genießen. Aber am Mittag ging es dann doch los. Wieder konnte man in T-Shirt und Shorts segeln. Es stellte sich schnell heraus, wer die Regatta gewinnen will und somit ein Favorit für die WM im kommen Jahr ist. Doch hinter dem Team UKA UKA wurde um jeden Platz gekämpft. Im Ziel waren die alle Boote gerade mal nur wenige Minuten getrennt, was die Qualität des Starterfelds unterstreicht.                                                                

Am Sonnabend herrschten die gleichen Bedingungen wie am Freitag. Man hätte denken können, dass der Sommer wieder zurück gekommen ist. Die Wettfahrtleitung hat ein großes Lob verdient, denn alle Wettfahrten waren sehr gut gesteckt. Die Disziplin an der Startlinie zwang die Wettfahrtleitung aber dazu, die Schwarze Flagge ein zusetzen. So erwischte es viele Teams bei einem Frühstart. Am Abend gab es immer ein kleines Rahmenprogramm mit viel Freibier und Essen. Die Segler tauschten ihre Erfahrungen aus und jeder wollte wissen, wo im Winter die meisten Teams trainieren.                              
Das Wetter am Sonntag war genauso gut, wie an den vergangen 3 Tagen. Wer hat nur das tolle Postkartenwetter bestellt? Auch an diesem Tag konnten die Segler erst ihren Kaffee genießen und dann ging es wieder aufs Wasser. Die Wettfahrtleitung hat noch einmal 3 Rennen veranschlagt. Am Ende gewann verdient das Team UKA UKA. Die Veranstaltung hat gezeigt, dass mit den Italienern im nächsten Jahr bei der WM zu rechnen ist. So empfiehlt es sich, das Boot nicht in den Winterschlaf zu wiegen, sondern viele Stunden auf dem Wasser zu trainieren, damit man im nächsten Jahr viel Spaß beim der WM in Pto.Cervo hat. Für das Team sprang am Ende ein guter 14. Platz heraus. Es gibt noch viel zu verbessern, aber Schritt für Schritt kommt man an den sehr schnellen Team heran. Wir sehen uns dann in Alassio wieder, beim nächsten Rennen-Training.
                                                                                                                                          München 6.11.2007